Gewähltes Thema: Die Wechselbeziehung zwischen moderner Architektur und Grafikdesign. Tauchen Sie ein in Räume, in denen Raster, Materialien und Typografie gemeinsam Bedeutung schaffen. Abonnieren Sie unseren Newsletter und diskutieren Sie mit uns über Projekte, die Städte lesbarer, empathischer und schöner machen.

Form und Funktion im Dialog

Ein gutes Raster sorgt im Layout für Orientierung, genauso wie ein klarer Grundriss Bewegungen im Raum lenkt. Denken Sie an modulare Fassaden und Wegsysteme, die wie Spalten und Zeilen wirken. Erzählen Sie uns, wo Ihnen diese unsichtbare Ordnung spürbar geholfen hat.

Form und Funktion im Dialog

Typografie kann wie Material wirken: geätzte Buchstaben auf Glas, konturierte Metalllettern an Beton, taktile Folien auf Holz. Gemeinsam mit Texturen, Fugen und Kanten entstehen Hierarchien, die sich haptisch und visuell verankern. Welche Kombinationen haben Sie besonders präzise geführt?
Das Bauhaus verband Werkstatt und Theorie, Raum und Schrift, Handwerk und Industrie. Reduktion, Funktionalität und Standardisierung prägten sowohl Gebäude als auch Drucksachen. Welche Bauhaus-Prinzipien sehen Sie in aktuellen Leitsystemen oder identitätsstiftenden Fassadengrafiken wiederkehren?

Historische Fäden, moderne Muster

Aichers Piktogramme für München 1972 bewiesen, wie konsequente Zeichen ganze Bewegungsströme leiten. Flughäfen, Bahnhöfe und Kliniken nutzen ähnliche Klarheit. Erinnern Sie sich an ein System, das Sie stressfrei geführt hat? Teilen Sie Ihre Lieblingsbeispiele gut lesbarer Wegweisung.

Historische Fäden, moderne Muster

Digitale Werkzeuge, gemeinsame Workflows

Mit Grasshopper entstehen Fassadenraster, die auf Klima reagieren; in generativen Tools wachsen dazu skalierbare Piktogramme. Wenn Daten beide Seiten versorgen, passt sich das System elegant an. Welche Schnittstellen nutzen Sie, um Form und Zeichen intelligent zu verknüpfen?

Digitale Werkzeuge, gemeinsame Workflows

Tageslicht verändert Kontraste, Schatten verschieben Lesbarkeiten. Simulationen helfen, Schriftgrade, Materialien und Farbtöne passend zu wählen. Teilen Sie, wie Sie Farbkontraste für unterschiedliche Situationen testen, und welche Standards Ihre Entscheidungen dabei zuverlässig leiten.

Digitale Werkzeuge, gemeinsame Workflows

Materialbibliotheken und Design Tokens verbinden Beschriftungen, Piktogramme und Oberflächen. Wenn alle aus denselben Quellen arbeiten, werden Projekte konsistent und effizient. Abonnieren Sie unsere Updates, um Vorlagen, Checklisten und lebende Styleguides für Ihre Teams zu erhalten.

Zirkuläre Materialkommunikation

Wenn Leitsysteme Demontage, Sortierung und Wiederverwendung mitdenken, verlängern sie ihren Wert. Dezent platzierte Hinweise, QR-Codes und modulare Befestigungen erleichtern Pflege und Umnutzung. Kennen Sie Systeme, die Reparatur und Rückbau elegant integrieren? Wir freuen uns auf Beispiele.

Energie sichtbar machen

Grafische Dashboards im Foyer, klare Piktogramme an Bedienelementen und farbliche Hinweise an Fenstern helfen Nutzenden, Ressourcen zu schonen. Erzählen Sie uns, welche Visualisierungen Verhalten tatsächlich verändert haben und warum sie überzeugend funktionieren.

Langlebige Identitäten statt schneller Trends

Zeitlose Typografie, robuste Materialien und anpassbare Module reduzieren Müll und Kosten. Eine Identität, die mit dem Gebäude reift, bleibt glaubwürdig. Welche Kriterien nutzen Sie, um langfristige visuelle Entscheidungen zu treffen? Diskutieren Sie mit unserer Community.

Emotion und Storytelling im Raum

Das Café an der Ecke, ein kleines Wunder

Eine Designerin erzählte uns, wie ein schlichtes Café durch handgeschriebene Markierungen, warme Typografie und eine klare Raumführung plötzlich zum Nachbarschaftsmagneten wurde. Welche kleinen Gesten haben in Ihrem Alltag große Wirkung entfaltet? Schreiben Sie uns Ihre Geschichte.

Stressfrei zum Gate

Am Flughafen senkten konsistente Farben, großzügige Pfeile und wiederholte Symbole nachweislich den Puls von Reisenden. Architektur öffnete Sichtachsen, Grafik nahm die Angst. Wo haben Sie ähnliche Erleichterungen gespürt, vielleicht in Kliniken, Behörden oder Campusanlagen?

Ausstellungen, die nachhallen

Wenn Texte kurz, Wegführungen klar und Rhythmus spürbar sind, bleibt die Botschaft haften. Szenografie und Schrift bilden dann eine gemeinsame Erzählstimme. Empfehlen Sie uns Ausstellungen, deren visuelle Dramaturgie Sie noch lange begleitet hat, und sagen Sie, warum.
Gabrielaejonatas
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